Seitenblick 1/17: Daniel Kordan

Meine im 2016 lancierte Blogreihe Seitenblicke erfreute sich grosser Beliebtheit. Deshalb werde ich euch auch im laufenden Jahr regelmässig eine/n Fotografen/in vorstellen. Neben befreundeten und/oder talentierte Menschen aus der Schweiz präsentiere ich ab und zu auch gerne jemanden Internationales. Diesen Blog widme ich Daniel Kordan.

Als ich neulich im Berner Oberland auf einem gefrorenen See herumspatzierte, kamen mir plötzlich wieder Daniels atemberaubende Bilder vom winterlichen Baikalsee in den Sinn. Durch diese Fotos wurde ich seinerseits auf den russischen Fotografen aufmerksam. Mittlerweile zählt er für mich zu den inspiriendsten Landschaftsfotografen der heutigen Zeit. Sein Stil ist unverkennbar und seine Bodenständigkeit äusserst sympathisch. So mochte ich es ihm auch sehr gönnen, als letzten Frühling seine spektakulären Milchstrassenfotos des Salar de Uyuni in Bolivia viral gingen und von Medien weltweit publiziert wurden.

Fünf Fragen an Daniel Kordan

Was sind / waren für dich die schönsten Orte / Regionen, wo du bisher fotografieren konntest?
Russland und Grönland

Gibt es eine Region / Ort, welche du unbedingt noch fotografieren möchtest? Wenn ja, welche / n?
Es gibt immer noch so viele schöne und versteckte Juwele in Russland, die ich noch entdecken möchte!

Wenn du nur eine Kamera und ein Objektiv besitzen dürftest, was wäre deine Wahl?
Eine Nikon D810 mit dem Nikkor 14-24mm

Was ist dein wichtigster Tipp an einen (Landschafts-)Fotografie – Anfänger?
Arbeitet hart und erkundet auch mal weniger bekannte Orte.

Wer inspiriert dich? (kann fotografisch oder nicht-fotografisch sein)
Klassische Maler, insbesondere Impressionisten. Und klassische Filmkunst.

Einige meiner Lieblingsfotos von Daniel Kordan

Daniel Kordan im Internet

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